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Was Ihre Gene verraten...

Fettstoffwechselstörung

Der Fettstoffwechsel ist die Verdauung von Fetten und fettähnlichen Substanzen im menschlichen Organismus. Für die Energiebereitstellung vorrangig relevant sind Triglyceride, bestehend aus Glycerin und drei verschiedenen Molekülen Fettsäure.

Fette: Gut und böseEine fettbewusste Ernährung ist sinnvoll, um Bluthochdruck, Cholesterin oder Übergewicht zu vermeiden. Ganz auf Fette darf jedoch nicht verzichtet werden: Der Mensch braucht Fette, etwa um die fettlöslichen Vitamine A, D, E, K verarbeiten zu können. Von entscheidender Bedeutung ist die Art. Zu empfehlen sind Fette mit einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Fettstoffwechselstörungen können zur Arteriosklerose führen. Diese Verkalkung der Gefäße, schränkt deren Elastizität ein. Sie kann die Gefäße verengen und unter anderem die Herzkranzgefäße betreffen. Überall dort wo eine Arteriosklerose vorliegt ändert sich der Blutfluss in den Gefäßen. Es kann zu Thrombosen kommen, also akuten Verschlüssen der Gefäße.

Auch die Alzheimer Erkrankung wird mit dem Fettstoffwechsel in Verbindung gebracht.

Die Kombination von Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen nennt der Arzt das metabolische Syndrom.

Diese Veranlagung kann man mittels Genanalyse bei einem Menschen feststellen. Eine individuelle Risikoprofilanalyse ermöglicht so eine ganz konkrete Vorstellung einer maßgeschneiderten Ernährung, medikamentöse Therapie und Lifestyleberatung.

Erkennen Sie mit Hilfe der Genanalyse frühzeitig gesundheitliche Risiken  und nutzen Sie die Chance zur optimalen Vorbeugung. Ihr medizinisches Schicksal lässt sich beeinflussen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt!

Neues Wissen aus alten Knochen

Seit einigen Jahren bringen molekulare Techniken hier immer mehr Erfolge.

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