Was Ihre Gene verraten...
Lungenkrebs ist in Deutschland bei Männern die häufigste, bei Frauen die dritthäufigste Krebstodesursache. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei knapp 65 Jahren. Risikofaktoren sind vor allem Zigarettenrauch, berufliche Staubbelastung und bestimmte Genvarianten.
Oftmals wird der Lungenkrebs erst zufällig bei einer durchgeführten Röntgenaufnahme des Brustraumes entdeckt. Beschwerden wie Husten und Atemnot sind unspezifische Früh-Symptome; treten blutiger Auswurf oder Gewichtsverlust auf, ist die Erkrankung meist schon weit fortgeschritten. Die Hauptursache bei der Entstehung des Tumorleidens ist der Tabakrauch. Er enthält etwa 2.000 Stoffe, von denen mindestens 100 krebserregend sind. 95 Prozent aller Patienten mit Bronchialkarzinom sind Raucher. Aber auch Passivrauchen erhöht nachgewiesenermaßen das Erkrankungsrisiko. Ein Raucher, der 40 Jahre lang Tabak konsumiert hat, hat so ein 60-fach erhöher Lungenkrebsrisiko als ein Nichtraucher.
Zudem werden wir täglich mit Giften belastet. Kleber beim Verlegen von Parkett, Chemikalien wie Formaldehyde in Möbeln, Benzole beim Tanken, die Nitrosamine aus dem gegrillten und dabei verkohlten Fleisch und nicht zu vergessen das Rauchen. Die Entgiftung gelingt uns nicht allen gleich gut, das heißt nicht jeder ist in der Lage Giftstoffe gut abzubauen. Bei nicht wenigen wird durch das Gift die Aktivierung von Prokarzinogenen, also Vorstufen von Krebs ausgelöst. Solche Menschen unterliegen einem deutlich erhöhten Risiko zum Beispiel an Lungenkrebs oder Prostatakrebs zu erkranken.
Erkennen Sie mit Hilfe der Genanalyse frühzeitig gesundheitliche Risiken und nutzen Sie die Chance zur optimalen Vorbeugung. Ihr medizinisches Schicksal lässt sich beeinflussen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt!
